Interview mit Milva

 

Wir sind hier mit Milva und Alice, sie spielen schon seit einigen Jahren Baskin.

 

Milva, erzähl uns ein bisschen, wie es angefangen hat, wie ihr diese Initiative entdeckt habt.

 

Also, die Lehrerin Claudia hatte mich gefragt, ob Alice kommen  könnte, um so etwas wie Basketball zu spielen. Ich war ein wenig skeptisch, weil ich dachte, dass sie sehr introvertiert ist, ich weiß nicht, wie sie die neue Situation aufnehmen würde, die anderen Leute. Dann haben wir es einmal probiert,es ist gut gegangen und sie ist dabei geblieben , ich hab es auch probiert, und wir haben uns wohlgefühlt.

 

Wie ist es, wenn du mit deiner Tochter auf dem Spielfeld bist.

Es ist schön, es ist eine ganz neue Erfahrung.

 

So haltet ihr euch auch gut fit und in Form, wenn ihr jede Woche trainiert.

Ja, wir gehen immer ins Training, wir haben die Spiele, die Meisterschaft.

 

Freut sich Alice auf die Spiele?

Ja, sie ist mit Engagement dabei.

Ich hab die Veränderungen gesehen, die positiven Veränderungen, sie ist glücklich, sie kann sich freuen, und wenn es Streit gibt und es dann  heißt , wir gehen zum Baskin, sehe ich, wie es auf einmal geht, sie bereitet sich dann alleine darauf vor.

 

Schön, Alice, dann bleiben wir dabei, mach so weiter.

Ja

 

Ja, vielen Dank

 

Interview mit Morena

 

Hi, wir sind hier mit  Morena Taroni und ihrem Sohn Leonardo.

 

Morena, was hat dich und deinen Sohn dazu gebracht, dich auf dieses Abenteuer Baskin einzulassen?

Leonardo spielte Basketball, und als der Trainer mit dieser neuen Sportart Baskin begonnen hat, hat er den Eltern vorgeschlagen, dass, wer will, doch mitmachen sollte. Ich habe mich dann aufgemacht, und es gefällt mir sehr gut. Es gefällt mir, mit meinem Sohn zu spielen.

 

Wie spielt deine Mama  - ist sie gut oder schlägst du sie schon ?

Sie spielt sehr gut

Tja, auf einmal ist er es, der mir etwas beibringt.

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